|
Im Folgenden sollen
einige Preise des Certamen Carolinum genauer vorgestellt werden:
Preis: Aufnahme in
die Studienstiftung
Die Studienstiftung
ist mit rund 6.500 Stipendiaten das größte und älteste deutsche
Begabtenförderungswerk. Sie vermittelt durch ihr Förderprogramm
wissenschaftliche Vertiefung, fachübergreifenden Dialog, Weltoffenheit
und internationale Erfahrungen.
Die finanzielle
Förderung setzt bei Wettbewerbssiegern zu Beginn des Studiums ein:
Alle Studierenden erhalten ein monatliches Büchergeld von 80 Euro. In
Abhängigkeit von der finanziellen Situation der Familie wird
zusätzlich ein Lebenshaltungsstipendium von monatlich bis zu 525 Euro
gewährt. Für Studien-, Praktika- und Forschungsaufenthalte im Ausland
gibt es zusätzliche Stipendien.
Das Angebot der
ideellen Förderung ist sehr umfangreich: Bereits vor Studienbeginn
können Stipendiaten an Sommerakademien teilnehmen und Beratung durch
einen Referenten der Studienstiftung in Anspruch nehmen.
Weitere
Informationen zur Studienstiftung unter:
http://www.studienstiftung.de.
Preis:
Ephesos-Reise
Der Preis wird im
Folgenden von Herrn Nelis selbst beschrieben:
Lieber
humanistischer Nachwuchs,
in Dankbarkeit für all das, was mir persönlich die Alten Sprachen
gegeben haben, als Anreiz, Euch von der Antike bereichern zu lassen,
und als Anerkennung für Eure bisher bereits erbrachten fachlichen
Leistungen habe ich den EPHESOS-PREIS im Rahmen des Certamen Carolinum
ins Leben gerufen:
Zwei Wochen am Strand von Selcuk, dem antiken EPHESOS mit voller Mitarbeit
im EPHESOS-Grabungsteam des Österreichischen Archäologischen
Instituts.
Ich stifte die Flüge nach/von Izmir, Frau Doris Dereli, gebürtige
Siegburgerin, den Aufenthalt in ihrem Strandhotel (www.dereli-ephesus.net),
und Prof. Dr. Krinzinger, Direktor des Archäologischen Instituts der
Universität Wien und Leiter der EPHESOS-Grabung des ÖÄI, ermöglicht
die voll integrierte Mitarbeit in seinem Grabungsteam (samt
gemeinsamem Essen).
Ich freue mich mit den beiden Gewinnerinnen bisher.
Irgendwann werdet Ihr begreifen, dass Eure Entscheidung für die Alten
Sprachen trotz aller Mühsal richtig war.
Viel Erfolg!
Volkhard
Nelis (37 Jahre einschlägig tätig) |